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	<title>Sansibar ‐ 03/2022 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-17T22:22:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Tansania Information</subtitle>
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		<id>https://www.tansania-information.de/index.php?title=Sansibar_%E2%80%90_03/2022&amp;diff=1930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sysop: Die Seite wurde neu angelegt: „===Erfolge in Malariabekämpfung===  Sansibar hat seit 10 Jahren die Malariainfektionen unter einem Prozent der Bevölkerung gehalten. Auf dem Festland liegt d…“</title>
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		<updated>2022-03-10T17:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „===Erfolge in Malariabekämpfung===  Sansibar hat seit 10 Jahren die Malariainfektionen unter einem Prozent der Bevölkerung gehalten. Auf dem Festland liegt d…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;===Erfolge in Malariabekämpfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sansibar hat seit 10 Jahren die Malariainfektionen unter einem Prozent der Bevölkerung gehalten. Auf dem Festland liegt die Zahl deutlich höher, und hier ist Malaria für 37% der Todesfälle bei Kin­dern verantwortlich. Der Rückgang der Erkrankung wird auf die Verbreitung von Moskitonetzen mit Langzeitimprägnierung gegen Mücken sowie Sprühaktionen in Innenräumen zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citizen 21.02.22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tourismuspolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sansibarische Regionalpräsident Hussein Mwinyi wandte sich gegen Befürchtungen, dass sei­ne Regierung einen Ausverkauf von Inseln an Ausländer betreibt. Der Plan sieht vor, 10 kleine In­seln vor der Hauptinsel Unguja langfristig an Investoren aus dem “hochpreisigen” Tourismussektor zu verpachten. Davon erhofft sich die Regierung erhöhte Einnahmen und Schaffung von Arbeits­plätzen. Bisher habe die Regierung bereits $15 Mil. an Pachtgebühren eingenommen. Mwinyi möchte Sansibar weg vom Massentourismus steuern, der nicht gut für die Umwelt sei. Auf den ver­pachteten Inseln müssten sich hingegen die Unternehmen zur strikten Einhaltung aller Umweltauf­lagen verpflichten. Mwinyi kündigte auch umfassende Gebäuderenovierungen in der Altstadt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DN 01.02.22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Algenernte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Guardian widmet der sansibarischen Firma Mwani, die aus einer NGO hervorgegangen ist, eine Reportage. Mwani arbeitet im Ort Paje an der Südküste mit Frauen, die Algen im flachen Küs­tenwasser vermehren und ernten. Algen werden aus Sansibar weltweit exportiert, da man aus ih­nen Stoffe für Kosmetik und Nahrungsmittelindustrie gewinnt. Mwani ist die einzige Firma, die ört­lich Kosmetikprodukte und Seife herstellt. Das Einkommen der Frauen hat sich dadurch sehr ver­bessert. Die Algenernte wird durch die steigenden Wassertemperaturen aufgrund der Erderwär­mung schwieriger, da die Algen im flachen wärmeren Wasser nicht mehr gut wachsen; ein Ausweg ist es, im tieferen Wasser zu ernten, wo die Temperaturen noch kühler sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guardian 05.02.22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musikfestival===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sansibar fand wieder das Musikfestival Sauti za Busara statt, das jährlich im Februar in der al­ten portugiesischen Burg in der Altstadt gefeiert wird. Vor Tausenden von Touristen und einheimi­schen Musikfreunden spielten Künstler aus Uganda, Südafrika, Kongo, Sambia, Simbabwe und Tansania. An jedem Abend traten 8 Musiker bzw. Gruppen auf. Die Eintrittspreise waren mit $7 für Tansanier, $52 für Bürger afrikanischer Staaten und $52 für alle anderen gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
East African 16.02.22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:03/2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sansibar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sysop</name></author>
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