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	<title>Aktuelles: Flüchtlinge und Migranten - 09/2017 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-29T19:26:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Tansania Information</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sysop: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2019-01-06T19:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In der DR Kongo, Uganda, Ruanda und Tansania befinden sich derzeit 534.000 Flüchtlinge aus Burundi. Tansania beherbergt davon 242.266 in drei Lagern in der Kigoma-Region. Die geplanten UN-Finanzmittel stehen nur teilweise zur Verfügung, so dass die Geflohenen nur mit dem Nötigsten versorgt werden können. Die UNHCR-Beauftragte nennt als wichtigste Probleme:&lt;br /&gt;
* Nur 35% können in regulären Unterkünften wohnen&lt;br /&gt;
* Schulräume und Lernmaterial fehlen&lt;br /&gt;
* Die meisten Flüchtlinge können nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten&lt;br /&gt;
* Sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalttaten nehmen zu, u.a. wegen hohen Alkoholkonsums&lt;br /&gt;
* Personal fehlt, um Flüchtlinge zu erfassen und ihre Aufenthaltsberechtigung zu prüfen&lt;br /&gt;
* Krankheiten können nur provisorisch behandelt werden; Malaria breitet sich aus&lt;br /&gt;
* Wasserversorgung und Sanitäranlagen sind unzureichend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele leben seit Jahrzehnten in den Lagern. 162.000 Burunder wurden in Tansania eingebürgert. 7.450 haben sich für eine freiwillige Rückkehr registriert. Das Innenministerium bereitet zusammen mit UNHCR-Vertretern die Rückführung vor. Präsident Magufuli hält die Situation in Burundi für sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen mit Kenia und Uganda sollen besser überwacht werden, da dem Innenministerium zufolge zunehmend Bürger dieser Länder ohne die erforderliche Genehmigung einwandern und Arbeit suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale Organisation für Migration ist besorgt über den ständigen Migrantenstrom aus Äthiopien über Kenia-Tansania nach Südafrika. Die IOM bat die EU um finanzielle Hilfe, um 500 in Tansania gestrandete Äthiopier zu repatriieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citizen 01.07.; 04.08.17; DN 06.08.17; Guardian 12.08.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:09/2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandsbeziehungen_-_Flüchtlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sysop</name></author>
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